www.linkspartei-sachsen-anhalt.deDie Seite zu den Landtagswahlen www.linkspartei-sachsen-anhalt.dewww.linkspartei-sachsen-anhalt.de/partei.htmwww.linkspartei-sachsen-anhalt.de/links.htmwww.linkspartei-sachsen-anhalt.de/presse/presse.htmMail an Landesvorstand der Linkspartei Sachsen-Anhalt.deNoch nicht aktiv
www.linkspartei-sachsen-anhalt.de
       
 

 

 

 

 

 

Hendrik Lange
Listenplatz 12 und
Kandidat im Wahlkreis 37
Halle II

Seit fast zwei Jahren bin ich Stadtrat in Halle. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass wesentliche Rahmenbedingungen für die kommunale Entwicklung auf der Ebene des Landes entschieden werden. Besonders deutlich wird das im Bildungssektor. Hier hat die schwarz-gelbe Landesregierung in den letzten
vier Jahren erheblichen Schaden angerichtet. So wird der Zugang zu den Kindertagesstätten Kindern arbeitsloser Eltern nur noch halbtags gewährt.
Die frühe Trennung von Kindern nach der Grundschule trägt wesentlich zur
sozialen Selektion im Schulsystem bei. Zudem provoziert eine restriktive Schulgesetzgebung Schulfusionen.
Der Abbau der Hochschullandschaft führt zu weniger Studierenden und schwächt das Innovationspotential. Und das schrittweise Einführen von Studien- und Praktikumsgebühren verschärft die soziale Selektion beim Hochschulzugang. Hier muss zum Wohle unseres Landes, zum Wohle unserer Stadt und besonders zum Wohle der jungen Menschen
umgesteuert werden.
Kindertagesstätten sollen Bildungseinrichtungen werden, zu denen alle Kinder gleichberechtigt Zugang haben. Der Übergang zu einer Schule für alle Kinder soll durch ein neues
Schulgesetz eingeleitet werden. Längeres gemeinsames lernen ist eine
Grundvoraussetzung zur Überwindung der PISA-Krise.
Die Kürzungen im Hochschulbereich müssen zurückgenommen werden. Die Hochschul- und Wissenschaftslandschaft ist das Rückgrad für eine innovative Entwicklung im Land. Dass hierdurch Arbeitsplätze entstehen, zeigt die
positive Entwicklung des Weinbergcampus mit seinem Technologie- und Gründerzentrum. Und ich werde weiter gegen die Einführung von
Studiengebühren kämpfen. Diese wird es mit der Linkspartei nicht geben!
Durch meine Arbeit in den akademischen Gremien Uni Halle habe ich viele Kompetenzen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik erworben, die ich gerne in den Landtag einbringen möchte. Darum bitte ich am 26. März um Ihre Erststimme für mich als Direktkandidat und um Ihre Zweitstimme für die Linke.PDS.

>>> Folder / Werbefaltblatt (als pdf)